ESG-Schülerinnen und Schüler engagierten sich als Reli-Scouts und trugen große Verantwortung
Eine wichtige Rolle übernahmen jetzt einige ESG-Schülerinnen und Schüler bei einem interreligiösen Projekt des Amos-Comenius-Gymnasiums, das für eine Begegnung zwischen Religionen und Kulturen im Mittelpunkt schulischen Lernens sorgte. Der sechste Jahrgang des Amos-Gymnasiums begab sich auf einen Rundgang durch die Gotteshäuser der abrahamitischen Religionen, um interkulturelle Kompetenzen zu stärken und einen lebendigen Dialog zu fördern. Ein zentraler Bestandteil dieses Projekts wurde dabei erneut von unserer Schule gestaltet: Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs übernahmen als sogenannte Reli-Scouts eine besondere Verantwortung. In dieser Rolle begleiteten sie die jüngeren Schülerinnen und Schüler durch die Moschee und vermittelten dabei sowohl religionsspezifisches Wissen als auch Einblicke in gelebte Praxis und Alltagskultur.
Mit großem Engagement und hoher Sensibilität führten die Reli-Scouts durch die Begegnung und gestalteten kleine Mini-Workshops, die Raum für Fragen, Austausch und persönliche Eindrücke boten. Die positive Rückmeldung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte des Amos-Comenius-Gymnasiums unterstreicht den Erfolg dieses Formats.
In diesem Jahr wirkten folgende Reli-Scouts an dem Projekt mit: Irem Akbulut, Ali Albaj, Amin Botrahi, Karim Bouazzin, Issa Mohamed, Merem Othman und Youssef Zaim Zaim.
Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Schule zu einem Ort des Dialogs, der Verständigung und der gelebten Vielfalt werden kann. Die ESG setzt damit erneut ein starkes Zeichen für interkulturelles Lernen, gegenseitigen Respekt und Versöhnungsarbeit im schulischen Alltag. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr! (Melih Turan/Julian Hinn)








