{"id":11803,"date":"2021-06-15T09:15:12","date_gmt":"2021-06-15T07:15:12","guid":{"rendered":"http:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/?p=11803"},"modified":"2021-06-15T09:15:16","modified_gmt":"2021-06-15T07:15:16","slug":"das-werk-des-monats-juni-froschperspektive-ein-anderer-blick-auf-die-umgebung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/?p=11803","title":{"rendered":"Das Werk des Monats Juni: Froschperspektive &#8211; ein anderer Blick auf die Umgebung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"821\" src=\"https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-1024x821.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-11804\" srcset=\"https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-1024x821.jpeg 1024w, https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-300x240.jpeg 300w, https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-768x615.jpeg 768w, https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-1536x1231.jpeg 1536w, https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-2048x1641.jpeg 2048w, https:\/\/igs-bonn.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/1F5E4BEF-E693-4BF5-924E-32F672DA8BEA-750x601.jpeg 750w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit kurzem k\u00fcrt die ESG immer das\u00a0<strong>Werk des Monats<\/strong>. Nach der Premiere im April folgt nun das\u00a0<strong>dritte\u00a0<\/strong>Werk des Monats.\u00a0<strong>Luisa-Marie Leipelt (5c)<\/strong>\u00a0hat sich mit ihrem Bild diese Auszeichnung verdient.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Kunstwerk des Monats von Luisa-Marie Leipelt (5c)!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Klasse 5c hat sich im Kunstunterricht mit verschiedenen &#8211; unter anderem experimentellen &#8211; Zeichentechniken und ungew\u00f6hnlichen Perspektiven besch\u00e4ftigt.\u00a0Als \u00dcbungsaufgabe sollten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Distanzunterricht einmal einen Perspektivwechsel in ihrer bekannten Umgebung vornehmen, es sich dort mit einem Kissen gem\u00fctlich machen und mit einem selbstgew\u00e4hlten Zeichenwerkzeug und einer Unterlage ausstatten.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es sollte bewusst ein Ort gew\u00e4hlt werden, von dem man sonst nicht in die bekannte Umgebung schaut (K\u00fcche =\u00a0auf dem Herd (aus); Wohnzimmer = mit dem R\u00fccken zum TV; Balkon = mit Blick nach innen etc.). Es galt, Objekte und deren Linien genau zu beobachten und das Beobachtete in eine Zeichnung zu \u00fcbersetzen, so, als ob alles aus Glas w\u00e4re. Bei Bedarf konnten mit Hilfe der Lasurtechnik (mit Wasser verd\u00fcnnten Farbpigementen) einzelne Bereiche farbig gestaltet oder schattiert werden.\u00a0 Es sind viele unterschiedliche Zeichenwerkzeuge zum Zuge gekommen, wie auch viele ungew\u00f6hnliche und recht am\u00fcsante Perspektiven eingenommen wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Luisas Werk wurde von der Klasse 5c auserkoren und ins Rennen geschickt. Die KunstlehrerInnen-Jury hat sich dann mehrheitlich f\u00fcr dieses Werk entschieden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kunstlehrer Marcus Barth begr\u00fcndet die Auswahl wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Wahl, einen Fineliner zu nutzen, bedarf viel Mut, da jeder Strich sitzen muss. Retuschen sind nicht vorgesehen. Frei nach dem Motto: \u201eWer retuschiert, hat Angst.\u201c Ihre Strichf\u00fchrung ist konsequent und flott. Klare gewagte Linien beherrschen das Gesamtkonzept. Einzelne Formen wurden besonders hervorgehoben mit einer reduzierten Anzahl an Strichen. Besonders hervorzuheben ist der Detailreichtum, welcher durch genaue Wahrnehmung &#8211; von der auf dem Boden liegenden Zeichnerin &#8211; besticht. Wenige Linien f\u00fcgen sich so zusammen, dass der Betrachter in der Lage ist, sich perspektivisch in ihre Position zu versetzen und genau erkennen kann, was sich wo befindet und wie der Raum aufgebaut ist.\u00a0Ein Rundum gelungene dynamische Zeichnung eines statischen Raumes, die es gilt, hiermit zu w\u00fcrdigen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielen Dank gilt hier der Kunstkollegin Frau Wintersohl f\u00fcr die Bereitstellung der \u00dcbungsaufgabe.\u00a0<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit kurzem k\u00fcrt die ESG immer das\u00a0Werk des Monats. 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