Projekt18

Vorwort

Das Projekt18 betrifft alle SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in der Abteilung I (Jahrgänge 5 – 7). Aufgrund des Inkrafttretens des 9. Schulrechtsänderungsgesetztes und der uns zur Verfügung stehenden Stunden der LehrerInnen für Sonderpädagogik, wird in der Abteilung I ab dem  Schuljahr 2017/2018 die Doppelbesetzung in den Inklusionsklassen weitgehend aufgelöst und die SchülerInnen flankierend zum regulären Unterricht in ihren Klassen / Kursen durch das Projekt18 unterstützt, beraten, sonderpädagogisch gefördert und unterrichtet.

Die Förderung in den Kernfächern Mathe, Englisch, Deutsch wird nach Bedarf ebenso im Projekt (auch jahrgangsübergreifend) stattfinden, um die SchülerInnen hinsichtlich ihrer Kompetenz und im Hinblick auf die anstehenden Differenzierungskurse ab Klasse 7 vorzubereiten und zu stärken. Bezüglich der Nebenfächer benötigen die SchülerInnen der Abteilung I Unterstützung in der Arbeitsorganisation, Planungssicherheit und Selbständigkeit bzgl. der Einforderung von Hilfestellung und Unterstützung. Ebenso wie das Projekt27 unterstützt das Projekt18 die SchülerInnen dabei, auf Grundlage eines stabilen, dem jeweiligen Förderbedarf entsprechenden Unterstützungsangebotes, ihr schulisches Leben zunehmend selbständiger zu bestreiten. Hierbei ist darauf zu achten, dass in den drei Jahrgängen unterschiedliche „Schwerpunksetzungen“ notwendig sind:

Der Jahrgang 5 benötigt zunächst besondere Unterstützung im Regelverhalten und der Stärkung des Zusammenhalts innerhalb der neuen Lerngruppe (Sozialkompetenzen) sowie in  der Organisation und Orientierung in der neuen Lernumgebung (Lern- und Arbeitsverhalten), während der Jahrgang 6 die Stärkung und Festigung in den zuvor genannten Kompetenzen erfahren muss und weiterführend in der Planungssicherheit und Selbstständigkeit gefördert werden muss.

Im Jahrgang 7 stehen die erneute Auseinandersetzung mit dem eigenen Förderbedarf, das Einfinden im Kurssystem innerhalb des Jahrgangs, weitere Förderung des selbständigen Arbeitens (ggf. an individuellen Arbeitsaufgaben) und die Erweiterung der Sozialkompetenz.  Beide Projekte (P18 und P27) stehen in enger Kooperation miteinander und mit unterschiedlichen Förderschulen, wie beispielsweise  der Siebengebirgsschule, um Professionen zu vereinen und durch gegenseitige Beratung den bestmöglichen schulischen Weg zu ebnen. 

  1. Zielgruppen und Ziele

Das Projekt18 ist zuständig für alle SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in den Jahrgängen 5, 6 und 7. Das vorrangige sonderpädagogische Förderziel für alle Schülerinnen und Schüler ist die Auseinandersetzung mit ihren individuellen Stärken und Schwächen.  Der Fokus der Förderung auf den jeweiligen Förderschwerpunkt ist dabei ein wichtiger Faktor. Das Projekt18 ermöglicht es, SchülerInnen stärker als zuvor ihrem Bildungsgang entsprechend zu fördern und die SchülerInnen, die alle ein Recht auf ihren Bildungsgang haben, individueller zu unterstützen.

Die Förderschwerpunkte emotionale und soziale Entwicklung, körperlich und motorische Entwicklung, Hören und Kommunikation und Sprache werden zielgleich (also nach den Richtlinien und Lehrplänen der allgemeinbildenden Schule) unterrichtet. Die sonderpädagogischen Ziele für diese SchülerInnen beziehen sich hauptsächlich auf die Bereiche Emotionalität, Lern- und Arbeitsverhalten,  Lebensgestaltung und Selbstverwirklichung  sowie Sozialverhalten.

 Die SchülerInnen mit den Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung werden zieldifferent unterrichtet. Für sie gelten also die Richtlinien und Lehrpläne der Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und der Förderschule geistige Entwicklung.

Die sonderpädagogischen Ziele für diese SchülerInnen beziehen sich hauptsächlich auf die Bereiche Regelverständnis, angemessenes Lern- und Arbeitsverhalten, Gedächtnis, Merkfähigkeit, schlussfolgerndes Denken, Transfer- und Vorstellungsfähigkeit, Urteils- und Planungsfähigkeit, Problemlösen, soziales Selbstkonzept, lebenspraktische Fähigkeiten, Verantwortungsbereitschaft, sowie grundlegende Fähigkeiten in den Fächern Mathematik, Deutsch und nach Möglichkeit Englisch.

 

 

 

  1. Praktische Umsetzung

Die vorhandenen Stunden der sonderpädagogischen Lehrkräfte werden, wie folgt verteilt (Änderungen noch vorbehalten):

Doppelbesetzung im 5. Jahrgang Doppelbesetzung in den Jahrgängen 6 und 7 Stunden in P 18
10         5a         6      6a  
10         5b 6      6b  
  4         5c 6      6c  
  4         5d 6      7a  
  4          5e 6      7b  
  4          5f 6      7c  
36 36 43

 

Im zukünftigen Schuljahr 2017/18 werden die Klassen wie folgt eingeteilt:

Im Jahrgang 5 wird es vier Klassen mit je 2 SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf geben, die zielgleich unterricht werden können. Zwei weitere Klassen werden die zieldifferenten SchülerInnen bündeln.

Im 6. und 7.  Jahrgang werden die SchülerInnen mit sonderpädagogischem Förderbedarf weiterhin von den ihnen bekannten SonderpädagogInnen mit sechs Stunden pro GL-Klasse unterstützt.

Das Projekt18 wird in drei beieinander liegenden Räume unterteilt, die noch zugeteilt werden müssen. Ein Raum dient dem Unterricht in Kleingruppen, der sonderpädagogischen Förderung, für Einzelgespräche oder als Raum der Ruhe, in den sich die SchülerInnen zurückziehen können. Dort gibt es auf die Unterrichtsinhalte der Jahrgänge abgestimmtes Material zu den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch, eine kleine Bücherei und Gesellschaftsspiele. Material zu den Nebenfächern kann von den FachlehrerInnen dort eingesehen oder in Kopie zur Verfügung gestellt werden.

Ein weiterer Raum  ist das Büro der zuständigen SonderpädagogInnen. Hier ist der Platz für Gespräche in größeren Gruppen, für die Beratung von SchülerInnen, KollegInnen und Eltern. Dieser Raum ist jeden Tag ab 07:45 Uhr bis 16:00 von einer/ einem Sonderpädagog/in besetzt und ist somit Adresse für alle Fragen, Schwierigkeiten und Nöte.

Im Projekt18 arbeiten 7 SonderpädagogInnen. Zusätzlich ist eine Fachlehrerin mit der Qualifikation Deutsch als Zweitsprache im Projekt18 eingeplant, die in enger Kooperation mit den SonderpädagogInnen die zieldifferenten SchülerInnen bei Bedarf in Kleingruppen zusätzlich im Bereich DaZ unterrichtet.

Ein dritter Raum soll für den Vormittagsunterricht zur weiteren sonderpädagogischen Förderung, aber auch besonders für den Nachmittagsunterricht zur Verfügung stehen. Hier werden die SchülerInnen mit Förderbedarf beider Abteilungen zusammen im lebenspraktischen Lernen gefördert. Angebote wie Nähen, Werken, DIY, Kochen u.ä. werden hier in festen Gruppen für ein Halbjahr durchgeführt. Zusätzlich wird ein- bis zweimal in der Woche nachmittags der Psychomotorikraum zur Verfügung stehen.  Beginn sollte hier schon das neue Halbjahr (2-2016/17) sein, um die SchülerInnen an die Umstellung zu gewöhnen.

Die SonderpädagogInnen stehen regelmäßig den Fach- und KlassenlehrerInnen zur Seite, um diese über Differenzierungsmöglichkeiten, behinderungsspezifische Besonderheiten, Verstärker- und Verhaltenspläne, Inhalte des individuellen Förderplans, Leistungsrückmeldungen und sämtliche, die SuS mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf betreffende Fragen zu beraten. Dies erfolgt in regelmäßigen Doppelbesetzungen, die im Stundenplan festgesetzt werden, Hospitationen nach Bedarf und in Beratungsangeboten des Projekt18.

 Ziele/Definition

Das Projekt18 bietet die Möglichkeit, immer wieder auf ein stabiles Unterstützungsangebot zurückgreifen zu können. Im Alltag sieht dieses stabile Unterstützungsangebot folgendermaßen aus:

SchülerInnen mit den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten Lernen und geistige Entwicklung bekommen, in Absprache mit den Eltern und den Fachkollegen, einen individuellen Stundenplan. Dadurch kann im Projekt18 deutlich besser auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen SchülerInnen eingegangen werden. So kann es sein, dass ein/e SchülerIn ein dieser Förderschwerpunkte 4 – 6 Wochenstunden im Projekt18 individuell gefördert wird, den Rest der Unterrichtszeit aber im Klassenverband verbringt. Die Durchlässigkeit des Projekts18 ist hier von entscheidender Bedeutung. Die Schülerinnen sollen nach Möglichkeit am Unterricht der Gesamtgruppe teilnehmen und im Projekt immer wieder unterstützt und angeleitet werden, dieses Ziel zu erreichen.

Beispielhafter Stundenplan eines Schülers mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung:

  Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
1 Mathematik Sport DeutschFÖ SZ Mathematik
2 NW MathematikFÖ Deutsch Englisch Sport
3 DeutschFÖ NW Mathe FÖ KS DeutschFö basal
4 SL Musik GL Deutsch Religion
MA          
6 Lebenspraxis   DIY

P18/27

GL  
7 Musik   Sport Psychomotorik  P18/27  

 

Alle SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf können zu jeder Zeit ad hoc ins Projekt18 kommen. Gründe für einen Wechsel des Lernortes können sein: Schwierigkeiten beim Aufgabenverständnis, notwendige Auszeiten, Konflikte, kein Material vorhanden, … Die FachlehrerInnen vermerken im Schulplaner, wann, aus welchem Grund und mit welchem Auftrag ein/e SchülerIn in das Projekt18 kommt. Im Projekt18 hat die/der SchülerIn die Möglichkeit Fragen zu stellen, die Aufgaben zu bearbeiten und in ruhiger Atmosphäre Probleme und/oder Konflikte zu klären.

 

  1. Differenzierungskurse und WP1 ab Klasse 7
Förderschwerpunkte

emotionale & soziale Entwicklung,               körperliche & motorische Entwicklung,        Hören & Kommunikation                               Sprache

Förderschwerpunkte

Lernen,                                                         geistige Entwicklung

WP1: NW, Fremdsprache, AL

Grund- bzw. Erweiterungskurs nach den Richtlinien der weiterführenden Schule

 

WP1: AL

Grundkurs

Lehrplan der Förderschule Lernen bzw. geistige Entwicklung

 

  1. Beratung

Die Sonderpädagoginnen des Projekts18 beraten Eltern, Schüler, Schulassistenten und Kolleginnen / Kollegen in den folgenden Bereichen:

Elternberatung –          Kurswahl (WP1, Grund-/Erweiterungskurs)

–          Außerunterrichtliche Förderangebote

–          Ziele des Förderplans

–          Neue Diagnostik

 

Schülerberatung –          Schullaufbahn /Kurswahl

–          Außerunterrichtliche Förderangebote

–          Konfliktsituationen

–          Problemlösestrategien

–          Streitschlichtung

–          Selbstbild

–          Ziele des Förderplans

 

Beratung der Schulassistenten –          Einsatz im Unterricht

–          Einführung in Unterrichtsmaterialien

–          Ziele des Förderplans

–          Individuelle Bedürfnisse des zu begleitenden Kindes

 

Beratung der Kolleginnen / Kollegen –          Förderplan, Ziele des Förderplans

–          Neue Diagnostik

–          Umgang in den neuen 5er- GL-Klassen: Klassenzusammenhalt, Einbindung auffälliger SchülerInnen, Inklusion als Thema für die Klasse: Wie gehe ich als KlassenlehrerIn vor?

–          Individuelle Bedürfnisse der SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf

–          Beratung und Unterstützung zur Differenzierung des Unterrichts:

è Inhalte , Ziele und Aufgabenarten

è Unterrichtsformen, Sozialformen und Methoden

è Lernorte und Lernumgebung

è Lehrerzuwendung durch Hilfen und Vorgaben

è Medien und Materialien

è Interesse, Lerntempo, Lernbereitschaft und Fähigkeit

è Bereitstellung von differenziertem Material, welches vor der Einheit abgesprochen werden muss

 

  1. Planung der Projektwochen

Hier sind genaue Absprachen unter den KlassenkollegInnen und SonderpädagogInnen zu treffen. In den Projektwochen ordnen sich die SonderpädagogInnen Klassen zu und unterstützen sie. Eine Aufteilung der jeweiligen Stunden auf 2 Klassen ist hier sehr wahrscheinlich.

Zu unterstützende Wochen sind: Kennenlernen Jg. 5, Sexualpädagogik (Liebe und Freundschaft) Jg. 6, Coolness Jg. 7.

  1. Lebenspraxis

Das Ziel eines lebenspraktischen Unterrichtes ist es, unsere SchülerInnen zu einem weitgehend selbstbestimmten Leben im Sinne einer Integration in die Gesellschaft zu führen und ihnen damit das Leben in sozialer Integration und Interaktion zu ermöglichen.

„Lebenspraktische Förderung“ will die lebenspraktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten unserer SchülerInnen fördern und verbessern. Sie soll den SchülerInnen ermöglichen, jetzt und in Zukunft ihre Lebenssituation zu meistern und weitgehend selbständig, selbstbestimmt und unabhängig von Fremdhilfe zu agieren. Gerade deshalb ist sie ein wichtiger Bestandteil in der unterrichtlichen Förderung von SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und wichtiger Bestandteil im Rahmen der regelmäßig zu erstellenden individuellen Förderpläne und der Evaluation der individuellen Entwicklungsprozesse der SchülerInnen. Dabei kommen,  je nach Förderschwerpunkt und individuellen Bedürfnissen, unterschiedliche Fachbereiche mit verschiedenen Inhalten zur Geltung. So kann beispielsweise der Fachbereich „Kommunikation“ für ein/e SchülerIn mit dem Förderschwerpunkt emotionale & soziale Entwicklung einen ganz anderen Inhalt haben als für ein/e SchülerIn mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Der eine lernt, sich situationsangemessen zu unterhalten, die andere lernt, mit unbekannten Menschen in verbale Kommunikation zu treten.

 

Je nach Bedürfnis bieten wir Förderung in den folgenden Fachbereichen an:

Fachbereiche Beispielhafte Inhalte für unterschiedliche Förderschwerpunkte
Mathegrundlagen

in Verknüpfung mit dem Alltag

(1 Stunde)

SN

 

Inhalt: schriftl. Addition und Subtraktion, Training 1×1, Rechnen mit Geld, Formen und Körper, Größen (cm, m, l, g, kg), Umgang mit dem Geodreieck usw. Die SuS wiederholen und trainieren in der Kleingruppe in handlungsorientierten Projekten mathematische Grundlagen.
DIY-Do it yourself

Parallel zur Nähschule

(Doppelstunde)

WR

Förderung der Kreativität, Feinmotorik, Sozialverhalten etc. bei der Herstellung von kleinen eigenen Projekten aus Upcyclingmaterial, Stoff, Papier etc. und dem Umgang mit Bastelwerkzeugen.
Nähschule

Parallel zur DIY

(Doppelstunde)

VO

Förderschwerpunkt: Lernen,  emotionale & soziale Entwicklung: Entwicklung eines positiven Selbstbildes durch Kreativität/Produktion eigener Werke, Feinmotorik, Wahrnehmung, Transfer, Umgang mit Handwerkszeug und Maschine, Konzentration
Konzentration

(2x 6. Stunde)

 

Konzentration: Viele Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf haben große Probleme, ihre Aufmerksamkeit auf eine Sache zu fokussieren. Häufig fehlt ihnen auch die grundlegende Bereitschaft und Ausdauer, sich überhaupt auf eine bestimmte Aufgabe einzulassen.

Sie üben:

–       Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft

–       visuelle Konzentration

–       auditive Konzentration

–       Gedächtnisleistungen

–       logisches Denken

–       den sprachlichen und mathematischen Bereich

Psychomotorik /Entspannung

(1 oder 2 Stunden)

EF

Bei der psychomotorischen Förderung werden die Bereiche Wahrnehmung und Motorik eng miteinander verknüpft und in spielerischer Form in /durch Bewegung gefördert. Die Schwerpunktausrichtung liegt auf den Bereichen Körperkoordination, Körperwahrnehmung, Körperschema und der Verknüpfung mit Sprachförderung. Die psychomotorische Förderung wirkt sich sehr positiv und nachhaltig auf das schulische Lernen sowie das Arbeits- und Sozialverhalten aus. Die Förderung wird in der Regel mit einer Entspannungsphase z.B. einer Phantasiereise, einer Wahrnehmungsentspannung oder einer Atementspannung beendet.

 

Spiele

(1-2 Stunden)

LF

Förderschwerpunkt: Lernen,  emotionale & soziale Entwicklung: positives Selbsterleben durch gemeinsames Spiel. Gewinnen und verlieren lernen, Aggression kontrollieren, mit Niederlagen umgehen. Regeln verstehen und akzeptieren.  
Jungengruppe I

(1 Stunde)

HA

Individualisiertes Gesprächsangebot für Jungen mit sämtlichen Förderschwerpunkten, mit dem Ziel der Psychohygiene und des Aufbaus eines realitätsangemessenen, positiven Selbstbildes durch Mitteilen und Reflektieren von problematischen Situationen oder Themen.
Jungengruppe II

(1 Stunde)

WK

Individualisiertes Gesprächsangebot für Jungen mit sämtlichen Förderschwerpunkten, mit dem Ziel der Psychohygiene und des Aufbaus eines realitätsangemessenen, positiven Selbstbildes durch Mitteilen und Reflektieren von problematischen Situationen oder Themen.
Malen, Spielen und Darstellen

(1-2 Stunden) CO

 

Kreativer Selbstausdruck: Malen zu Musik und zu Geschichten, Kooperations-, Sinnes- und Geschicklichkeitsspiele, Szenisches Spiel

Gefördert wird: Selbst- und Fremdwahrnehmung, Kooperation, Regelbewusstsein, Ich-Stärke, Körperwahrnehmung, Planungsfähigkeit