Schülervertretung (SV)

Die Aufgaben der Schülervertretung

Die Schülervertretung (SV) vertritt – wie im Schulgesetz vorgegeben – die Interessen der Schüler/innen in den Mitbestimmungsgremien der Schule: der Schulkonferenz, den Disziplinar- und Fachkonferenzen. Darüber hinaus arbeiten die Mitglieder des SV-Teams an der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule aber auch regelmäßig mit in verschiedenen Arbeitskreisen (zusammen mit Lehrer/innen und Eltern) mit, zuletzt zum Beispiel in den Arbeitskreisen zum Lehrerraumprinzip, zur Gestaltung des Schulhofs, zur Verteilung der Räumlichkeiten im Hausmeisterhaus und zur Hausordnung. Dabei ist ihr Hauptanliegen natürlich die Interessen der Schüler/innen zu vertreten, außerdem möchten sie aber auch zu einem intensiven Austausch zwischen Schüler/innen, Lehrer/innen, Schulleitung und Eltern beitragen.

Die Schülervertretung organisiert regelmäßig Veranstaltungen und Aktionen, unter anderem zum Beispiel alle zwei Jahre die Registrierung der Abiturienten (und vieler Schüler/innen des 12. Jahrgangs) bei der DKMS, eine Infoaktion zum Welt-Aids-Tag und regelmäßige Nikolaus- und eine Valentintagsaktionen von Schüler/innen für Schüler/innen mit dem Ziel das Schulleben und die Atmosphäre an unserer Schule zu verbessern und – nebenbei – die SV-Finanzen aufzubessern. Außerdem hilft das SV-Team bei der Vermittlung von Nachhilfe von älteren Schüler/innen für jüngere Schüler/innen und veranstaltet für die jüngeren Schüler/innen hin und wieder Unterstufenpartys. Die Schülersprecher/innen nehmen regelmäßig an den Sitzungen der Bezirksschülervertretung und den Treffen der Schülervertretungen bei der Bezirksbürgermeisterin in Bad Godesberg teil.

Die Organisation unserer Schülervertretung

Wie im Schulgesetz vorgegeben wählen alle Schüler/innen in ihren Klassen zu Beginn des Schuljahres das Klassensprecherteam, das aus zwei Personen (z. B. einem Jungen und einem Mädchen) besteht. Entsprechend wählen die Schüler/innen der Oberstufe am Schuljahrsbeginn ihre Jahrgangssprecher, jeweils eine/n pro angefangene 20 Schüler in einem Jahrgang. Nach Abschluss dieser Wahlen treffen sich die Klassensprecher und die Jahrgangssprecher im „Schülerrat“, einer großen Schülerversammlung. Dort hat jedes Klassensprecherteam eine Stimme, dazu kommen die 5 bis 6 Jahrgangssprecher aus jedem Oberstufenjahrgang. Der Schülerrat wählt dann die/den Schülersprecher/in und ihre/seine Vertreter. Bewährt hat es sich eine/n Schülersprecher/in und zwei Vertreter zu wählen, als Trio fällt es leichter sich abzusprechen und die vielfältigen Aufgaben wahrzunehmen.

Außerdem hat es sich bewährt, dass sich die Übriggebliebenen des alten Schülersprecherteams gemeinsam mit neuen Bewerbern für das Amt der Schülersprecherin/des Schülersprechers bereits vor der Wahl darum kümmern, ein arbeitsfähiges Schülersprecherteam für das neue Schuljahr zusammenzustellen, mit dem sie sich zutrauen gut zusammenzuarbeiten. Häufig wird dieses Team bei der ersten Schülerversammlung durch weitere Mitarbeiter/innen verstärkt, so dass die Arbeit auf mehr Schultern verteilt werden kann. Auf diese Weise gibt es eine gewisse Kontinuität in der Arbeit der Schülervertretung der Elisabeth-Selbert-Gesamtschule. Anliegen der Schüler/innen und solche des Schülersprecherteams werden in regelmäßigen Abständen dem Schülerrat vorgestellt, dort besprochen und abgestimmt.

Das zurzeit ziemlich große Schülersprecherteam trifft sich jeden Montag in der Mittagspause im SV-Raum im „Haus der Beratung“ (ehemals das Hausmeisterhaus). Dort kann jede/r Schüler/in ihre/seine Probleme und Vorschläge vortragen, gute Ideen sind immer gefragt. Hier werden die aktuellen Probleme besprochen, Aktionen geplant, über Fachkonferenzen und Anliegen der Schulleitung wird informiert und es wird viel und heftig diskutiert. Wenn es finanziell möglich ist, fährt das neugewählte Schülersprecherteam jeweils im Herbst für ein langes Wochenende nach Berlin zum Kennenlernen und zur politischen Bildung (zuletzt im Oktober 2014).

Treffpunkt der Schülervertretung ist an jeden Montag in der Mittagspause der SV-Raum im „Haus der Beratung“ (ehemals das Hausmeisterhaus). Dort kann jede/r Schüler/in ihre/seine Probleme und Vorschläge vortragen, gute Ideen sind immer gefragt. Hier werden die aktuellen Probleme besprochen, Aktionen geplant, über Fachkonferenzen und Anliegen der Schulleitung wird informiert und es wird viel und heftig diskutiert.